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Zukunftsforum für Lehrpersonen der Bernischen Musikschulen

Ensemble – Zukunft gemeinsam gestalten FR

Samstag, 21. März 2026, 9.00 bis 15.00 Uhr

Hochschule der Künste Bern, Standort Papiermühlestrasse 13, Bern

Programm

Anmeldung: später an dieser Stelle möglich

Workshops

Jede:r Teilnehmer:in kann sich für zwei Workshops anmelden. Sie beginnen jeweils mit einem kurzen Input und sollen anschliessend vor allem die Diskussion der Teilnehmenden fördern. Folgende Workshops stehen zur Auswahl:

Reflecting Team (Adrian Christen & Benj Külling)

Das Reflecting Team ist eine moderierte Intervisions-Methode, bei der eine Gruppe von Expert:innen (=Reflecting Team) einen Fall diskutiert. Die ratsuchende Person hört dabei dem Gespräch über sich und ihre Situation zu und erhält so neue Perspektiven, Anregungen und Lösungsansätze.
Adrian Christen hat als Schulleiter an der Musikschule Aaretal das Reflecting Team mit Benjamin Külling als Moderator eingeführt. Alle beteiligten neun Lehrpersonen haben sich nach einjährigem Pilotversuch gewünscht, die regelmässigen Treffen weiterzuführen und so die Methode zu einem festen Bestandteil des internen Weiterbildungsangebots der Schule zu machen.
Im Workshop soll die Methode anhand eines konkreten Beispiels vorgestellt werden. Die Teilnehmenden lernen in gekürzter Form den Ablauf kennen und können sich im beratenden Teil aktiv beteiligen. Beim abschliessenden Austausch diskutieren wir über den Nutzen der Methode für die Lehrpersonen & Musikschule als Organisation.

Adrian Christen studierte Schlagzeug (HKB & Drummers Collective in New York) und bildete sich an der BFH weiter in Musikmanagement, Schulpraxisberatung, sowie Kommunikation & Prozessbegleitung. Neben seinen künstlerischen Tätigkeiten durfte er an verschiedenen bernischen Musikschulen Unterrichtspraxis sammeln und war mehrere Jahre stellvertretender Schulleiter an der Musikschule Seeland. Seit 2021 arbeitet er in der Schulleitung und als Schlagzeuglehrer an der Musikschule Aaretal.

Benjamin Külling studierte Klavier an der HKB Bern und ergänzte seine Ausbildung an der BFH mit Weiterbildungen in Kommunikation & Prozessbegleitung sowie Schulpraxisberatung. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit unterrichtet er an der Swiss Jazz School und der PH Schaffhausen. In den letzten Jahren leitete er verschiedene Kurse – darunter Reflecting Team, Kommunikationstraining und Feedbackkultur – und konnte dabei seine Kompetenzen gezielt vertiefen.

Vier Szenarien für die Zukunft der Klassikbranche (Philippe Gaspoz)

Wie sieht die Welt der klassischen Musik im Jahr 2040 aus – und welche Rolle spielen Musikschulen darin? In diesem Workshop werfen wir gemeinsam einen Blick in mögliche Zukünfte der Klassikbranche. Die Grundlage dafür bilden vier Szenarien, die dieses Jahr im Rahmen eines mehrmonatigen Zukunftsforschungsprozesses mit Expertinnen und Experten aus Kultur, Bildung und Politik im Hamburg entwickelt wurden. Nach einem kompakten Einstieg laden diese Szenarien zur Diskussion ein: Was bedeutet das für die Arbeit von Musiklehrpersonen? Welche Kompetenzen, Formate oder Kooperationen könnten künftig wichtiger werden? Der Workshop zielt nicht auf fertige Antworten – sondern auf neue Fragen, Perspektiven und Impulse für die gemeinsame Gestaltung musikalischer Bildung von morgen. Es ist auch eine Einladung, ungewohntere Vorstellungen mitzudenken – denn die Zukunft verläuft selten so, wie wir es heute erwarten.

Philippe Gaspoz studierte Klavier an der HKB in der Klasse von Tomasz Herbut und absolvierte anschließend ein Masterstudium in Kulturmanagement in Hamburg. Er arbeitet als wissenschaftlicher Referent bei der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS in Hamburg und leitet die «Young Piano Series» in Bern. Im Rahmen der TONALi-Akademie, einer Ideenschmiede zur Zukunft des klassischen Konzertformats, entwickelte er das Projekt «Klassik Foresight: Vier Szenarien für die Zukunft der Klassikbranche in Hamburg 2040».

DigiLab (Paula Haeni)

Digitale Medien und Tools bereichern zunehmend den Musikschulalltag und eröffnen neue Möglichkeiten für Lernen, Lehren und kreatives Gestalten. In diesem Workshop werden ausgewählte Apps und Desktop-Anwendungen vorgestellt, die innovative pädagogische Zugänge ermöglichen und die künstlerische Vielfalt im Instrumentalunterricht erweitern. Im Zentrum steht die Frage, wie digitale Werkzeuge sinnvoll eingesetzt werden können, um musikalische Ausdrucksformen zu erweitern und individuelles Entdecken zu unterstützen. Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Einblicke in unterschiedliche Tools, probieren diese selbst aus und reflektieren deren Potenziale im Austausch mit Kolleg*innen. Durch gemeinsames Experimentieren entstehen kleine musikalische Produkte, die am Ende präsentiert werden. Der Workshop richtet sich an Lehrpersonen, die neugierig sind, digitale Medien aktiv in ihre Arbeit einzubeziehen. Bitte Endgerät (Tablet oder Laptop) sowie Kopfhörer mitbringen.

Paula Haeni ist Teil einer jungen Bewegung von Künstler*innen, die die Grenzen über die Genresparten hinweg sprengen. Im Zentrum stehen elektronische und Neue Musik, verbunden mit Improvisation und performativen Elementen, Komposition und Soundinstallationen. Paula Haeni verbindet künstlerische und pädagogische Tätigkeiten, unterrichtet als Dozentin an der Hochschule der Künste Bern und leitet Workshops. Pädagogisch-didaktische Themen zu Zugang, Teilhabe und Fortschritt stehen dabei im Zentrum.

Meine Musik (Jan-Martin Mächler & Sandro Häsler)

Ein Workshop für Musiklehrpersonen, die ihren Unterricht beleben und kreative Prozesse fördern möchten. Der Workshop führt in den Werkzeugkasten von MEINE MUSIK ein: mit einfachen, sofort einsetzbaren Ideen wird Musik erfahrbar, körperlich, spontan und schöpferisch. Vom Massband zur rosaroten Brille – Wahrnehmung, Bewegung und Klang verschmelzen zu neuen Ausdrucksformen. Gemeinsam schaffen wir Musik aus dem Moment, entdecken ungenutztes Potential und tauschen Erfahrungen aus. MEINE MUSIK versteht sich als Plattform für Musikunterricht 2.0 – mit Raum für Improvisation, Inspiration und Vernetzung. Infos: www.meine-musik.ch

Jan-Martin Mächler: Der klassisch ausgebildete Sänger widmet sich nach seiner ausgedehnten aktiven Zeit auf der Musiktheater- und Konzertbühne vermehrt der Leitung von musikalischen Projekten und Chören. Er betätigt sich als Komponist, Regisseur und kreativer Schreiber und ist in diversen Theaterprojekten und in der Talentförderung von vier Musikschulen tätig. Ausserdem interessiert er sich generell für pädagogische Fragen und unterrichtet seit langem an der Musikschule Laupen Gesang.

Sandro Häsler: Musiker, Pädagoge, Dozent und Schulleiter – mein Leben ist Vielfalt. Ich bewege mich zwischen Kunst, Bildung und Führung, stets neugierig auf Menschen und ihre Geschichten. Musik ist mein Lebenszentrum, Beziehung mein Antrieb. Ich liebe Entwicklung, Herausforderungen und ehrlichen Austausch. Dankbarkeit, Leidenschaft und Klarheit prägen mein Tun – auf der Bühne, im Unterricht und im Leben.

Cellobass-Orchester (Bettina Keller)

Die Cellobass-Projekte haben in Bern seit 2009 acht Mal mit hundert mitspielenden Kindern und Jugendlichen stattgefunden. Anhand dieser pädagogisch-künstlerischen Erfolgsgeschichte finden wir gemeinsam die Motive, warum sich Projektarbeit als Ergänzung zum Einzelunterricht an der Musikschule eignet, die Motivation, den Zusammenhalt, die Qualität, die Kollegialität, die Kreativität und die Freude am Musizieren zu steigern. Wir streifen Themen wie Teamarbeit, altersgemischtes Lernen, Finanzen, Organisation, Zusammenarbeit mit Künstler:innen, usw. Schön wäre es, wenn nach dem Workshop weitere Musiklehrkräfte verschiedener Instrumente Lust haben und den Mut finden, Projekte zu entwickeln.

Bettina Keller studierte in Bern Klavier (Lehr- und Konzert-) und Kontrabass (Lehr- und Orchesterdiplom) und unterrichtet seit 30 Jahren am Konsibern Kontrabass für Kinder ab 5 Jahren. Sie ist die Gründerin des heute 60-köpfigen Kontrabassorchesters Bern und Co-Leiterin der Cellobass-Projekte, die in Bern seit 2009 für 100 Mitspielende stattfinden. Für ihr pädagogisches und künstlerisches Engagement hat sie 2011 den Musikvermittlungspreis des Kantons Bern und 2014 den Lily-Wäckerin-Preis erhalten. Sie ist Dozentin für Fachdidaktik und Pädagogik Kontrabass an die HKB.

GrooveLAB (Andreas Kopfmann)

Auf die Methode kommt es an: GrooveLAB ist ein Konzept für den musikalischen Gruppenunterricht im Popularbereich. Es steht für einen neu entwickelten Instrumentalunterricht an Musikschulen, Primarschulen und weiterführenden Schulen. Der Kurs führt in das Konzept ein und legt den Fokus auf die methodische Umsetzung. Aufbauend auf die Pädagogik von Maria Montessori wird aufgezeigt, wie auch mit grösseren Gruppen und unterschiedlichen instrumentalen Vorkenntnissen der Schüler*innen gemeinsam auf E-Gitarre, Schlagzeug, Bass, Gesang und Keyboard «modern» musiziert werden kann. Die Methoden sind individuell auf verschiedene Formate anwendbar.

  • Präsentation des GrooveLAB
  • Methoden-Tools, wie gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen im Popularbereich musiziert werden kann
  • Pädagogische Leitideen von Maria Montessori und deren Umsetzung
  • Hilfreiche Materialien und Rahmenbedingungen für das Gruppenmusizieren

Andreas Kopfmann ist Musiker, Gitarrenlehrer, Montessori-Pädagoge, Fachbereichsleitung der Montessori-Musik der Städtischen Musikschule Lahr und Gründer des GrooveLAB Lahr. Darüber hinaus ist er als Dozent für Montessori Europe und dem Deutschen Montessori Verband in Deutschland und europäischem Ausland zum Thema Popmusik und Pädagogik tätig.

Volksmusik in der Musikschule (Sina Maria Reiser & Dominik Ziörjen)

«Wo bleibt die Volksmusik an den Musikschulen?» Es gibt in Bern ein kleines feines Angebot an Volksmusik, doch vermehrt wurden unter Lehrpersonen Stimmen laut, die sich fragten, wo die Jugend der Volksmusik an den Musikschulen vertreten sei. Wenn man in Bern junge Musikschüler:innen fragt, ob sie bei einem Volksmusikevent mitmachen, ist die Ablehnung zuerst gross. Der Grund: viele sind sich der Vielseitigkeit der Volksmusik nicht bewusst, und was sie überhaupt ausmacht. Volksmusik ist vielschichtig und je nach Kanton sehr individuell. In der Innerschweiz erklingt ein Schottisch ganz anders als aus dem Kanton Bern oder dem Kanton Wallis. Die Volksmusik ist so vielseitig wie die Musiker:innen, die sie interpretieren. Auch über die Landesgrenzen hinaus erklingt Volksmusik unterschiedlich. Schaffen wir es mit gezielten Angeboten, Volksmusik den Kindern und Jugendlichen so wie der Berner Kulturszene wieder näher zu bringen und wie sollen diese Angebote aussehen?

Sina Reiser studierte im Rahmen der Talentförderung des Gymnasiums Hofwil an der Hochschule der Künste in Bern, ihren Master absolvierte sie an der Schola Cantorum Basiliensis. Neben der Blockflöte gilt Ihre Leidenschaft auch der Violine und dem Cembalo. Sie liebt es, Leute zusammenzubringen und eine Grundlage fürs gemeinsame Musizieren zu schaffen. Zurzeit studiert sie im Rahmen des MAS Musik-Management an der HKB, voraussichtlicher Abschluss Sommer 2026. Sina Reiser lebt und arbeitet in der Stadt Bern.

Dominik Ziörjen ist freischaffender Musiker, Musiklehrer und Dirigent. Er unterrichtet aktuell an der MS Aaretal und dem Konservatorium Fribourg. Dominik dirigiert mehrere Musikgesellschaften. 2025 schloss er seine Studien in der Masterklasse von Jean-Claude Kolly an der Hochschule in Fribourg im Bereich Blasmusikdirektion erfolgreich ab. Seine Liebe gilt der Trompete und dem Alphorn, mit welchen er regelmässig mit verschiedenen Orchestern oder auch solistisch auftritt.

Künstlerisch-kreative Apps für den Musikschulalltag (Annie Rüfenacht)

In diesem Workshop entdecken Musikschullehrpersonen einfache, kostenlose oder günstige Apps, mit denen sich gemeinsames Musizieren kreativ gestalten lässt – ganz ohne technisches Vorwissen. Nach einem kurzen Input mit Praxisbeispielen probieren wir gemeinsam verschiedene Anwendungen aus: vom Live-Sampling über das Entwickeln von Grooves und Beats bis hin zu kleinen Improvisationen. Der Fokus liegt auf spielerischen und einfachen Methoden, die sich direkt im Unterricht einsetzen lassen.

Annie Rüfenacht ist Komponistin, Musikerin und Musikvermittlerin aus Bern. Sie studierte Sound Arts (ehem. Musik & Medienkunst) an der Hochschule der Künste Bern und Musikwissenschaft an der Universität Bern. Ihre Werke wurden u.a. am MATA Festival (NYC), Heroines of Sound (Berlin) und Sonic Matter (Zürich) gezeigt. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen klangliche Prozesse, generative Strukturen sowie fragile Wechselwirkungen zwischen Kontrolle, Zufall und Technologie.

Respektvoll musizieren (Annette Saurer)

Kann der Titel «Le petit nègre» von Claude Debussy noch auf das Programm einer Klavierklasse? Darf ein Kinderchor das Lied «Dr Eskimo» von Mani Matter noch singen? Was machen wir mit dem «Rhythmus-Indianer»? Musikschulen haben einen Bildungsauftrag, der über das Musizieren hinausgeht. Lehrpersonen beschäftigen sich intensiv mit Musik jeglicher Art. Das genaue Hinschauen und Hinterfragen der eigenen Literaturliste im Unterricht tragen massgeblich dazu bei, Rassismus und Diskriminierung im Unterricht zu thematisieren und auszugrenzen. Viele Werke und musikalische Traditionen werden aus einem eurozentrischen Blickwinkel bewertet und vermittelt. Eine kritische Reflexion dieser Perspektiven ermöglicht eine diskriminierungssensible und vielfältige Unterrichtskultur. Mit diesem Workshop wird ein gangbarer Weg aufgezeigt, wie Musikschulen mit konkreten Schritten zu einer rassismus-sensiblen Schulkultur gelangen können.

Annette Saurer engagiert sich neben ihrer künstlerischen Tätigkeit als Flötistin mit grossem Interesse für gesellschaftliche Themen im Musikunterricht – insbesondere für Vielfalt, Chancengleichheit und gegen Rassismus. Als Co-Schulleiterin der Musikschule Münchenbuchsee initiierte sie die Weiterbildung «Musik und Rassismus an Musikschulen», um Verantwortung zu fördern und Vielfalt im Unterricht bewusst zu stärken.

Neue Ideen und Projekte im Musikunterricht (Christian Schütz & Samuel Forster)

Wie entstehen innovative Unterrichtsprojekte, die Lernende begeistern und Schulen prägen? In diesem Workshop denken wir gemeinsam weiter. Ausgehend von bestehenden Praxisbeispielen entwickeln wir neue Ideen, Konzepte und Formate für den Musikunterricht. Dabei stehen Kreativität, Austausch und Praxistransfer im Zentrum. Der Workshop richtet sich an Musiklehrpersonen und Schulleitungen, die ihre Schule mit frischen Impulsen bereichern und Raum für Innovation schaffen möchten. Gemeinsam suchen wir nach Wegen, wie gute Ideen in tragfähige Projekte überführt werden können, vom ersten Funken bis zur Umsetzung im Schulalltag.

Christian Schütz: Saxophon-Studium HSLU, Pädagogik und Performance; MAS Musik-Management HKB. Seit 2020 Leiter Musikschule Köniz.

Samuel Forster (1983) studierte Schlagzeug an der HKB (MA Pedagogy mit Auszeichnung 2011, MA Performance 2013) und ergänzte seine Ausbildung mit einem Executive MBA HSG (2020). Er leitete das «International Drums & Percussion Camp» in Weinfelden und vertrat 2017 mit «timebelle» die Schweiz am Eurovision Song Contest. Seit 2020 ist er Leiter der Musikschule Appenzeller Mittelland, seit 2021 Kommandant des Logistikbataillons 52 der Schweizer Armee und seit 2023 Dozent für Fachdidaktik klassische Perkussion an der HKB.

Neue Unterrichtsformen für eine starke Musikschul-Community (Esther Weiss)

Die Musikschule ist mehr als ein Lernort – sie ist Treffpunkt, Beziehungsschmiede und wachsende Community. Musik schafft Verbindung, stiftet Sinn und erfüllt die grundlegenden Bedürfnisse nach Beziehung und Autonomie – quer durch alle Altersgruppen. Der klassische Einzelunterricht bleibt ein wichtiger Bestandteil der Musikschularbeit – doch der Musikunterricht kann viel mehr: Er kann verbinden, begeistern und Gemeinschaft stiften. Wir können Formate schaffen

  • die individuelles Lernen mit gemeinsamem Musizieren, Austausch und sozialem Erleben verbinden
  • die Motivation und Identifikation der Lernenden stärken – und damit auch den Lernzuwachs fördern
  • die gleichzeitig unseren Arbeitsalltag als Lehrpersonen bereichern

Der Workshop gibt konkrete Impulse und praxisnahe Ideen für zeitgemäße Unterrichtsformen, die Lust auf Veränderung machen.

Esther Weiss, Schulpraxisberatung und Coaching, Musikpädagogin Fach Saxophon, frühe Förderung für junge Bläser und Bläserinnen, Leitung div. Bands, Saxophonquartette, Kinder- und Jugendorchester, div. Singprojekte, Schulleiterin einer Musikschule, Weiterbildung HSLU (u.a. Elternarbeit, neue Unterrichtsformen)

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031 311 11 62

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